Sich nach der Decke strecken


Es gibt zwei Arten von Spanndecken: Tuchspanndecken und Lackspanndecken. Nur zwei unterschiedliche Systeme, doch viele Möglichkeiten und ungeahnte Gestaltungsfreiheit.



Tuchspanndecken – und die alte Decke verschwindet:

Durch Tuchspanndecken lassen sich spannende Raumdimensionen schaffen. Die widerstandsfähigen Hightech-Polyesterfasern können sich auch über das vorgegebene Design der Wände oder des Bodens fortsetzen. Die individuelle Spanndecke kann wunschgemäß nach allen Regeln der Kunst bedruckt werden. Sogar für Feuchträume, wie etwa das Badezimmer, ist diese Art der Spanndecke hervorragend geeignet. Tuchspanndecken werden auf einem Trägersystem aus Aluminium oder PVC montiert. Wie viel Höhe des Raumes dabei für die Decke verwendet wird, hängt unter anderem von der Beleuchtung ab. Benötigte Kabel werden unsichtbar zwischen der alten und der neuen Decke sauber verlegt.



Lackspanndecken – vielseitig und glänzend:

Der Spiegeleffekt, den die glänzende Lackierung einer Lackspanndecke hervorbringt, vergrößert den Raum, lässt ihn offener und weiträumiger wirken. Wie Tuchspanndecken sind auch Lackspanndecken hintergrundbeleuchtbar. Sie können in jede erdenkliche geometrische Form gebracht werden und erlauben es, besondere Raumgegebenheit wie ungewöhnliche Grundrisse, Dachschrägen oder Rundungen auszukleiden. Einzigartig werden die Decken durch ihre Gestaltungsmöglichkeiten: Uni oder mit ganz eigenem Motiv bedruckt, geraten die unterschiedlichen Partien des Raumes in ein spannendes Wechselspiel.



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